Corona-Informationen

CORONA - CoronaVO BW Beschlüsse vom 19.01.2021

Bund und Länder haben sich im Grundsatz daher auf folgende Punkte geeinigt:

  • Die aktuellen Maßnahmen werden bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Die derzeit geschlossenen Einrichtungen bleiben geschlossen.
  • Aufgrund der gestiegenen Gefahren durch die mutmaßlich ansteckenderen Virusmutanten, müssen beim Einkaufen und im öffentlichen Personennahverkehr medizinische Masken getragen werden. Also sogenannte OP-Masken oder auch FFP2-Masken (respektive Masken mit N95 oder KN95-Zertifzierung).
  • Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird eine Verordnung erlassen, die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber verpflichtet, den Beschäftigen überall dort wo es möglich ist das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen. Dadurch werden Kontakte am Arbeitsort und auf dem Weg zur Arbeit deutlich reduziert.
  • Dort wo Präsenz am Arbeitsplatz erforderlich ist, gelten weiter die COVID-19-Arbeitsschutzstandards von Bund und Ländern. Für Arbeitsbereiche auf engen Raum muss die Belegung reduziert werden, wenn das nicht möglich ist, muss eine medizinische Maske getragen werden, die der Arbeitgeber zu stellen hat.
  • Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind darüber hinaus dazu aufgefordert, für die im Betrieb präsenten Beschäftigten flexible Arbeitszeiten anzubieten, um das Fahrgastaufkommen zu Arbeitsbeginn und Arbeitsende zu entzerren.
  • Die Bundesregierung wird die Überbrückungshilfe III nachmals verbessern. Für den besonders betroffenen Einzelhandel werden die handelsrechtlichen Abschreibungen auf nicht verkäufliche Saisonware bei den Fixkosten berücksichtigt. Der Bund wird außerdem die Zugangsvoraussetzungen insgesamt vereinfachen und die monatlichen Förderhöchstbeträge für Unternehmen und Soloselbständige deutlich anheben.

Perspektive für Grundschulen und Kitas

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass die Schulen grundsätzlich geschlossen bleiben bzw. die Präsenzpflicht ausgesetzt bleibt. „Die Kleinsten leiden aber am meisten darunter, wenn sie nicht mit anderen Kindern in Kontakt kommen. Für sie ist der Präsenzunterricht in der Schule am wichtigsten. Daher strebe ich für Baden-Württemberg bei Aussetzung der Präsenzpflicht weiter an, ab dem 1. Februar Kitas und Grundschulen vorsichtig und Schritt für Schritt wieder zu öffnen – wenn die Infektionslage dies zulässt“, sagte Kretschmann 

Er habe die Kultusministerin gebeten, dafür Konzepte zu entwickeln, um die Ansteckungsgefahr in den Schulen zu minimieren. Er machte aber auch klar, dass eine Öffnung nur möglich sei, wenn dies die Infektionslage zulasse. Die Entscheidung darüber solle in der kommenden Woche fallen.

Die Beschlüsse von Bund und Ländern sind Grundsatzbeschlüsse, die nun im Detail in den Ländern ausgearbeitet werden. Am Donnerstag wird Ministerpräsident Kretschmann die Ergebnisse der Beratungen im Landtag vorstellen und für deren Umsetzung werben. Danach wird die angepasste Corona-Verordnung zeitnah auf Baden-Württemberg.de veröffentlicht. Parallel wird die Bundesregierung die in ihrer Verantwortung liegenden Maßnahmen wie die Homeoffice-Pflicht auf den Weg bringen.


CORONA - Kreisimpfzentrum Reutlingen

Pressemitteilung des Landratsamt Reutlingen vom 20.01.2021
Termine für das Kreisimpfzentrum Reutlingen bereits ausgebucht

In kürzester Zeit waren die heute freigegebenen Termine für eine Impfung im Kreisimpfzentrum Reutlingen ausgebucht.

Zunächst waren die Termine für die nächsten drei Wochen im System hinterlegt. Ab Morgen, den 20. Januar werden täglich für jeweils einen weiteren Tag Termine für die folgenden Wochen ab Mitte Februar eingegeben. Pro Tag stehen zunächst 30 Termine zur Verfügung.

Die begrenzte Anzahl an Terminen ist durch die begrenzte Menge an Impfstoff bedingt. Das Landratsamt Reutlingen bittet um Verständnis, dass Stand jetzt keine zusätzlichen Termine möglich sind.

Die Terminvereinbarung ist ausschließlich telefonisch über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder online über die zentrale Anmeldeplattform www.impfterminservice.de möglich.
Voraussetzung für die online Buchung ist eine eigene E-Mail-Adresse und die Möglichkeit eine SMS zu empfangen. Bei der Online-Terminvergabe müssen unbedingt Erst- und Zweittermin gleichzeitig im selben Impfzentrum gebucht werden.


CORONA - Kreisimpfzentrum Reutlingen

Pressemitteilung des Landratsamt Reutlingen vom 18. Januar 2021
Terminbuchungen für das Kreisimpfzentrum Reutlingen ab Dienstag, 19. Januar

Am Freitag, den 22. Januar 2021 geht das Kreisimpfzentrum Reutlingen im Kreuzeiche-Stadion (An der Kreuzeiche 4, 72762 Reutlingen) in Betrieb. Die Terminbuchung wird am Dienstag, den 19. Januar freigeschaltet, so dass ab dem Nachmittag Termine gebucht werden können.

Da in Deutschland zunächst schrittweise geimpft wird, werden gemäß der Coronavirus Impfverordnung des Bundes zunächst Bürgerinnen und Bürger geimpft, die ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf oder ein besonders hohes berufliches Risiko haben, sich oder schutz­bedürftige Personen anzustecken.

Zur Personengruppen mit höchster Priorität gehören

  • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben.
  • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden

oder tätig sind.

  • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen.
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind.
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.

Terminbuchung ab Dienstag möglich
Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur mit Termin. Die Terminvereinbarung ist ausschließlich telefonisch über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder online über die zentrale Anmeldeplattform www.impfterminservice.de möglich. Voraussetzung für die online Buchung ist eine eigene E-Mail-Adresse und die Möglichkeit eine SMS zu empfangen. Bei der Online-Terminvergabe müssen unbedingt Erst- und Zweittermin gleichzeitig im selben Impfzentrum gebucht werden. Die Impfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen im Landkreis Reutlingen werden durch ein Mobiles Impfteam durchgeführt.

Dokumente für den Impftermin
Zum Impftermin sind folgende Dokumente mitzubringen: Impfpass, Elektronische Gesundheitskarte (gesetzlich Krankenversicherte), Ausweisdokument, Eine Impfberechtigung. Ein Nachweis für die Impfberechtigung kann ein Personalausweis sein.

Wer bereits einen Termin für eine COVID-19-Impfung per Telefon-Hotline oder über die Internetseite www.impfterminservice.de vereinbart hat, kann über das Portal www.impfen-bw.de vorab selbst die Formulare zur Impfung erstellen.Dadurch kann geholfen werden die Prozesse zu beschleunigen und die Wartezeit vor Ort reduziert werden. Eine Terminvereinbarung ist über das Portal nicht möglich. Wenn keine Möglichkeit besteht, vorab die Formulare auszudrucken, können diese auch im Impfzentrum ausgegeben und ausgefüllt werden.

 

Weitere Informationen

Informationen rund um das Thema Impfung hat das Land Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de zusammengestellt und auch unter www.zusammengegencorona.de gibt es zahlreiche Informationen sowie ein Erklärvideo.

 

Auf der Homepage des Landkreises Reutlingen unter www.kreis-reutlingen.de/kiz finden sich Informationen zum Reutlinger Kreisimpfzentrum. Für Fragen steht auch das Infotelefon des Kreisimpfzentrums von Montag bis Donnerstag von 13 Uhr bis 17 Uhr unter der Nummer 07121 480 2188 zur Verfügung. Unter dieser Nummer können jedoch keine Impftermine vereinbart werden.


CORONA - Kreisimpfzentrum Reutlingen

Sie haben einen Termin im Kreisimpfzentrum?
Wir fahren Sie mit unserem Bürgerauto!

Sobald Sie einen Termin im Kreisimpfzentrum haben, melden Sie sich bei unseren Fahrerinnen und Fahrern des Bürgerautos unter der Rufnummer 0151/70901011, die Sie dann abholen und zum Kreisimpfzentrum fahren werden. Unsere Fahrerinnen und Fahrer tragen eine FFP2-Maske und das Fahrzeug wird regelmäßig desinfiziert. Wenn Sie das Bürgerauto nutzen, ist das Tragen einer Alltagsmaske (Mund- und Nasenabdeckung aus Stoff) zunächst ausreichend. Sollte die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske auf Bundesebene am Dienstag, 19.01.2021 beschlossen werden, bitten wir Sie nur noch eine FFP2-Maske zu verwenden. Falls Sie keine haben, halten wir diese für Sie bereit.


Neujahrsgrüße unserer Bürgermeisterin

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir wünschen Ihnen ein gutes und gesegenetes neues Jahr 2021
und vor allem viel Gesundheit und Wohlergehen.

Wir befinden uns in einer schwierigen und außergewöhnlichen Zeit
und wir hoffen, daß es Ihnen allen gut geht und Sie gesund und
wohlbehalten sind.

Unser Rathaus ist für Sie geöffnet. Wir sind für Sie da und stehen
Ihnen für Fragen und Gespräche gerne zur Verfügung. Wir freuen
uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen und verbleiben bis dahin
mit herzlichen Grüßen

Ihre

Silke Höflinger, Bürgermeisterin
mit dem Rathausteam und der gesamten Gemeindeverwaltung


Weihnachtsansprache unserer Bürgermeisterin

Sehr verehrte, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Corona-Pandemie und die in diesem Zusammenhang bundesweit stetig steigenden Covid 19
Infektionszahlen führen inmitten der Advents- und Weihnachtszeit zu einem zweiten Lockdown in unserem Land. Es ist sehr traurig, daß Menschen an dieser Virusinfektion schwer erkranken und in Verbindung mit oder an dieser Infektion sterben. Deutschland gehört zu den wenigen Ländern weltweit, das über ein sehr gutes medizinisches Gesundheitssystem verfügt und daher erkrankte Menschen durch Intensivmedizin und Rehabilitation wieder vollkommen gesund werden können. Um diese sehr gute Funktionsfähigkeit unseres Gesundheitswesens aufrechterhalten und die Gesundheit der Menschen weiterhin schützen zu können, ist der Lockdown in Anbetracht des aktuellen Pandemiegeschehens eine notwendige und unumgängliche Maßnahme.

Wie in allen anderen Kommunen steigen auch bei uns in Walddorfhäslach die Infektionszahlen, doch es besteht aktuell kein Anlaß zur Beunruhigung. Seit Pandemiebeginn Ende März 2020 gibt es derzeit ca. 70 bestätigte Fälle, die im kommunalen Vergleich ein eher geringes Infektionsgeschehen darstellen. Zugleich haben alle Personen mit einer Infektion die Quarantäne bislang wohlbehalten und ohne schwere Erkrankungen überstanden.

Die Gesundheit der Menschen hat höchste Priorität und deshalb sind wir sehr dankbar, daß wir einen großen solidarischen Zusammenhalt in der Bevölkerung und im Besonderen in unserer Gemeinde erleben dürfen. Wir danken Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sehr herzlich für Ihren umsichtigen und besonnenen Umgang mit der Gesamtsituation, Ihre rücksichtsvolle und disziplinierte Einhaltung der von der Bundes- und Landesregierung vorgegebenen Regelungen zur Pandemiebekämpfung sowie für Ihre fürsorgliche Nachbarschaftshilfe, die vor allem für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger von großer Bedeutung ist.

Auch wir, die Gemeindeverwaltung, stehen Ihnen mit unserem Rathausteam und unseren technischen Betriebsdiensten sowie mit unseren Fahrerinnen und Fahrern unseres Bürgerautos und den damit verbundenen Fahr- und Hilfsdiensten auch weiterhin uneingeschränkt und unterstützend jederzeit gerne zur Verfügung. Unser Rathaus ist für Sie geöffnet und wir sind für Sie da. An dieser Stelle möchte ich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der gesamten Gemeindeverwaltung einschließlich unserer Bildungs- und Sozialeinrichtungen und der Freiwilligen Feuerwehr sowie allen Mitmenschen mit beruflicher Tätigkeit in den systemrelevanten Infrastrukturbereichen, im Besonderen auch im medizinischen Gesundheits- und Pflegewesen, sehr herzlich dafür danken, daß sie die für uns so wichtige Grundversorgung mit höchst engagiertem Einsatz weiterhin aufrechterhalten und sicherstellen.  

In Anbetracht des Pandemiegeschehens und dieser allgemein schwierigen Zeit rücken unsere in diesem Jahr laufenden und gelungen abgeschlossenen Projekte wie bspw. die Fertigstellung des U3-Kinderhauses (ehemaliges Notariat) und des Notariatsplatzes, des großen Spielplatzes Weiherwiesen und der in das Dorfgemeinschaftshaus integrierten U3-Kindergruppe mit neuem Spielplatz selbstverständlich in den Hintergrund. Aber natürlich freuen wir uns hierüber sowie über die erfolgreich geworbenen 1,53 MIO Euro Bundes- und Landesfördermittel für den weiteren Breitbandausbau im Bereich der Schulen, Gewerbegebiete und der allgemeinen Infrastruktur sowie über weitere bewilligte Fördermittel zur Beschaffung von EDV-Endgeräten für unsere Schulkinder, die wir infolge unseres schnellen Handelns im Zusammenhang mit dem Digitalpakt des Bundes einwerben konnten. Unsere Städtebau- und Verkehrsraumneugestaltung in Walddorf schreitet weiter erfolgreich voran und mit dem Erwerb der ehemaligen neuapostolischen Kirche können wir unsere gemeindliche Betreuungs- und Bildungsinfrastruktur durch eine dortige Einrichtung eines Kindergartens weiter ausbauen. Unsere Haushaltslage ist infolge der pandemiebedingten Einnahmenrückgänge angespannt, doch mit großer Kraftanstrengung wird es uns gelingen, die für das Jahr 2021 notwendigen Finanzmittel vollumfänglich bereitstellen zu können.

Wir erleben eine außergewöhnliche Zeit, in welcher wir zum Schutze der Gesundheit der Menschen auf wichtige Begegnungen innerhalb der Familie und des Freundeskreises sowie auch auf viele schöne Veranstaltungen unserer Kirchen, Vereine, Institutionen und der Gemeinde begrenzt bzw. ganz verzichten müssen. Zugleich hoffen wir, daß die Pandemie das Sozialverhalten unserer Gesellschaft nicht nachhaltig verändern wird, denn der wohltuende, freundschaftliche Händedruck bei der persönlichen Begrüßung, die herzliche Umarmung bei der familiären Begegnung und die vertraute Nähe bei einem Gespräch sind menschlich und kulturell wichtige Bestandteile unseres gemeinschaftlichen Sozialgefüges, die uns auch in Zukunft erhalten bleiben sollten. 

Und ebenso bedarf es einer ausgewogenen Balance zwischen dem wichtigen Gesundheitsschutz und der Wahrung der freiheitlichen Grundrechte, zu welchen bspw. auch die freie Berufsausübung gehört. Durch die Pandemie und die damit verbundenen gesellschaftlichen und beruflichen Einschränkungen ist die wirtschaftliche Existenz vieler Menschen, Einzelhandelsgeschäfte und Unternehmen ernsthaft gefährdet und wir können auch hier nur hoffen, daß den Betroffenen durch die finanziell zugesicherten Unterstützungen von Bund und Land schnell und wirksam geholfen werden kann. Vor allem aber muß die Chancengleichheit im Bildungsbereich für unsere Kinder und Jugendlichen gewahrt bleiben und deshalb sind wir sehr zuversichtlich, daß unsere Schulen und Kindergärten nach dem Lockdown am 11. Januar 2021 wieder geöffnet werden können. 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihr umsichtiges und vorbildliches Verhalten und den gemeinschaftlichen Zusammenhalt, denn nur dadurch kommen wir gemeinsam so gut und zuversichtlich durch diese schwierige Zeit. Zugleich sind wir in der Weihnachtszeit in Gedanken mit all unseren Mitmenschen, die von lieben Angehörigen Abschied nehmen, krankheitsbedingt leiden oder Einschränkungen erfahren müssen.

Ich wünsche Ihnen ein schönes, gesegnetes Weihnachtsfest,

ein gesundes und glückliches neues Jahr 2021 und verbleibe

mit herzlichen Grüßen und bester Gesundheit wünschend

Ihre Silke Höflinger, Bürgermeisterin

Bleiben Sie gesund!


CORONA - neue Regelungen ab 11.01.2021

Regelungen für den Lockdown in Baden-Württemberg vom 11. bis 31. Januar 2021


CORONA - Bürgermeisteraktion


CORONA- Ansammlungen nach § 9 abs. 1 CoronaVO bis 10.01.2021

Nähere Informationen zu Ansammlungen in privaten Räumen.


CORONA - Verlängerung des Lockdowns bis 31.01.2021

Hier finden Sie weitere nähere Informationen.

 

Die oben aufgeführte Darstellung hat bis einschließlich 10.01.2021 Gültigkeit. Ab dem 11.01.2021 sind nach heutigem Stand (08.01.2021) private Zusammenkünfte nur noch mit dem eigenen Hausstand und maximal einer weiteren Person außerhalb des eigenen Hausstandes möglich. Nachfolgend ein Link zu den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz vom 05.01.2021:
 
 
Die aktuelle Corona-VO des Landes Baden-Württemberg können Sie unter dem folgenden Link einsehen:
 
 
Eine Änderung der Corona-VO, in der die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz aufgenommen wurden, wird für Anfang kommender Woche erwartet.
 

CORONA - Neue Informationen ab 16.12.2020

Alle aktuellen Regelungen im Überblick

Ab dem 16. Dezember bis zum 10. Januar gelten zu den bereits bestehenden Regelungen in Baden-Württemberg folgende weitere Einschränkungen:

Schulen und Kitas

Die Schulen und Kitas in Baden-Württemberg werden vorzeitig schon am 16. Dezember geschlossen. Für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen wird Fernunterricht angeboten. Für Kindergarten-Kinder und Schüler bis Klassen 7, deren Eltern an ihrem Arbeitsplatz unabkömmlich sind, wird es eine Notbetreuung geben, die von den Schulen respektive den Kita-Trägern organisiert wird.
Mehr Informationen zu Schulen und Kitas

 

Einzelhandel

Der Einzelhandel muss ab dem 16. Dezember weitgehend schließen. Der Bund wird die betroffenen Unternehmen mit unterschiedlichen Maßnahmen unterstützen. Dafür stockt der Bund die Überbrückungshilfe auf und schafft Regeln für Teilabschreibungen, um mit den mit der Schließung verbundenen Wertverlust von Waren und anderen Wirtschaftsgütern unbürokratisch und schnell möglich zu machen. Damit kann der Handel entstehende Wertverluste unmittelbar verrechnen und steuermindernd absetzen. Details zu den Regelungen gibt der Bund zeitnah bekannt.

Nicht betroffen von der Schließung sind:

  • Der Einzelhandel für Lebensmittel.
  • Wochenmärkte für Lebensmittel und Direktvermarkter von Lebensmitteln (z.B. Hofläden).
  • Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker und Hörgeräteakustiker.
  • Tankstellen, Kfz-Werkstätten und Fahrradwerkstätten.
  • Banken und Poststellen.
  • Reinigungen und Waschsalons.
  • Tierbedarfsmärkte und Futtermittelmärkte
  • Der Weihnachtsbaumverkauf.
  • Der Großhandel.

Die Lieferung und Abholung von Speisen bleiben weiter möglich. Der Konsum von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum wird nun bundesweit untersagt – so wie es in Baden-Württemberg bereits gilt.

 

Ausnahmen über Weihnachten eingeschränkt

Über die Weihnachtstage vom 24. bis 26. Dezember wird es weiter Ausnahmen von den Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen für private Feiern geben. „Dadurch wollen wir sicherstellen, dass Weihnachten im engsten Kreis gemeinsam gefeiert werden kann – und niemand an Weihnachten alleine sein muss“, erklärte Ministerpräsident Kretschmann die Entscheidung. Die Ausnahmen werden aber aufgrund des dramatischen Infektionsgeschehens angepasst. Möglich sind Treffen mit vier über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen aus dem engsten Familienkreis. Wenn also in Ihrem Hausstand fünf Personen wohnen, dürfen vier Gäste zu Ihnen kommen.

Der engste Familienkreis bedeutet:

  • Angehörige desselben Haushaltes.
  • Ehegatten.
  • Unverheiratete Lebenspartner*innen und Partner*innen.
  • Verwandte gerader Linie sowie Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen.
  • Kinder bis einschließlich 14 Jahren zählen auch an Weihnachten nicht zur Gesamtpersonenzahl hinzu.
  • Die Begrenzung auf maximal zwei Haushalte ist an den Weihnachtstagen für Familientreffen aufgehoben.

Für Besuche bei engen Freunden und Bekannten an Weihnachten gilt weiter die Regelung von maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten.

Körpernahe Dienstleistungen

Die bisher geschlossenen körpernahen Dienstleistungen bleiben mit Ausnahme von medizinisch notwendigen Behandlungen weiter geschlossen. Auch Frisöre müssen ab dem 16. Dezember schließen.

Silvester

Wegen der hohen Verletzungsgefahr und der bereits enormen Belastung des Gesundheitssystems ist der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester in diesem Jahr generell verboten. Die in Baden-Württemberg geltenden Ausgangsbeschränkungen gelten auch über den Jahreswechsel.

Gottesdienste

Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften sind nur noch unter folgenden Bedingungen möglich:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern.
  • Es gilt Maskenpflicht.
  • Der Gemeindegesang ist untersagt.

„In den kommenden Tagen werden wir Gespräche mit den Glaubensgemeinschaften führen, um zu geeigneten Regelungen zu kommen“, kündigte Ministerpräsident Kretschmann an.

Kontakte am Arbeitsplatz reduzieren

Ministerpräsident Kretschmann forderte die Arbeitgeber auf, wo immer möglich Home-Office zu ermöglichen oder vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 ganz zu schließen. „Das Motto sollte sein: ‚Wir bleiben zuhause‘“, brachte Kretschmann den Appell auf den Punkt. Arbeitgeber sind verpflichtet, in den Betrieben die Hygieneregeln aus der Corona-Verordnung umzusetzen. Auch sind sie gesetzlich gegenüber ihren Angestellten zur Fürsorge verpflichtet.

Um den bestmöglichen Schutz in den Alten- und Pflegeheimen zu ermöglichen, werden Testungen des Pflegepersonals mehrmals pro Woche verpflichtend eingeführt – das gilt auch für das Personal von mobilen Pflegediensten.


Gedenken zum Volkstrauertag am 15. November 2020 von Bürgermeisterin Silke Höflinger

Sehr verehrte, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Gedenken zum Volkstrauertag werden wir in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie und in Abstimmung mit den Städten und Gemeinden des Landkreises, in welchen das Gedenken stattfindet, ohne Teilnehmerinnen und Teilnehmer und damit auch ohne Reden, Ansprachen und musikalische und gesangliche Begleitung begehen.

Im Zeitraum von 11:30 Uhr bis 12:00 Uhr werde ich an den Gedenktafeln vor dem Walddorfer Friedhof und der Häslacher Kirche gemeinsam mit Herrn Pfarrer Souchon jeweils einen Kranz niederlegen und mit einem Gebet den in den beiden Weltkriegen gefallenen Soldaten und Mitbürgerinnen und Mitbürgern unserer Gemeinde sowie den Opfern von Terror und Gewalt der Kriege dieser Welt gedenken. In Walddorf werden auch Herr Röckel, Schulleiter der Gustav-Werner-Gemeinschaftsschule und Herr Herbig, Vorsitzender des VdK Walddorfhäslach teilnehmen. 

Diese aktuell schwierige und außergewöhnliche Zeit erleben wir in einem Jahr, in welchem wir in großer Dankbarkeit auf 30 Jahre Deutsche Einheit und 75 Jahre Frieden und Freiheit, demokratische Rechtsstaatlichkeit und Wahrung der Menschenrechte in unserem Land und in Europa blicken dürfen. Historisch betrachtet ist das ein außergewöhnlich langer Zeitraum des friedlichen Zusammenlebens auf dem europäischen Kontinent und die Macht der Gewohnheit verleitet dazu, diesen Zustand als eine unwiderrufliche Selbstverständlichkeit zu betrachten.

Doch die zahlreichen Kriegs- und Krisenregionen dieser Welt, in welchen täglich tausende Menschen durch Gewaltherrschaft und Terror, politische und religiöse Verfolgung, Hunger und Not leiden und sterben müssen, verdeutlichen, daß Frieden und Gerechtigkeit, Freiheit und Sicherheit keinesfalls eine gesellschaftliche Normalität sondern eher einen Ausnahmezustand darstellen.

Und auch unsere eigene, national tragische und schicksalshafte Vergangenheit des 20. Jahrhunderts zeigt, wie schnell freiheitliche Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte in Krisenzeiten durch extremistische Propaganda und Demagogie, durch fanatischen Terrorismus und menschliche Ohnmacht in ihren demokratischen Grundfesten systematisch untergraben und zerstört werden können.                                                                                                            

Unsere heutige liberale Demokratie ist das Vermächtnis der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts, bei welchen über 65 Millionen Menschen ihr Leben gewaltsam verloren haben und in Europa und der ganzenWelt furchtbare Gräueltaten begangen wurden.

Die Gedenkstätten der Kriegsgräber und Konzentrationslager sind Mahnmale für die Gegenwart und die Zukunft: „Die Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird.“ Mit diesen Worten unseres ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker wird deutlich, daß WIR, die heutigen und nachkommenden Generationen, einen bedingungs- und ausnahmslosen Auftrag haben: Diese Menschenverbrechen dürfen sich nicht wiederholen und nicht in Vergessenheit geraten. WIR sind es, die für Aussöhnung und Völkerverständigung, für Toleranz und Wahrung der Würde eines jeden Menschen Verantwortung tragen. WIR sind es, die für ein friedvolles, durch Vertrauen und Wertschätzung, Fürsorge und Freundschaft geprägtes Zusammenleben auf dieser Erde nachdrücklich und mit ganzer Kraft einstehen müssen.

Und deshalb sind WIR am Volkstrauertag in unseren Gedanken, in unserer tiefen Trauer und in unseren Gebeten mit all den Menschen auf dieser Welt verbunden, die nicht in Frieden und Freiheit leben können, die durch Krieg und Gewalt, Verfolgung, Folter und Rassenwahn, durch Hunger, Naturkatastrophen und Ressourcenmangel großes Leid, tiefe Trauer und quälende Schmerzen ertragen und sterben müssen.

Zugleich tragen wir die Erinnerung an die Opfer der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts in unseren Herzen. Über 65 Millionen Menschen sind gewaltsam und qualvoll ums Leben gekommen: Soldaten, Zivilisten, Kriegsgefangene und Vertriebene, Widerstandskämpferinnen und -kämpfer, Andersgläubige und Menschen mit Einschränkungen.

Zutiefst trauern wir um die über 6 Millionen Menschen jüdischen Glaubens und Sinti und Roma, welche durch den nationalsozialistischen Rassenwahn ihrer Menschenwürde beraubt, systematisch ausgegrenzt und verfolgt und auf unvorstellbar grausame Art getötet wurden. 

Wir trauern um unsere gefallenen Soldatinnen und Soldaten und die betroffenen Bevölkerungen in den weltweiten Kriegs- und Krisenregionen und sind in Gedanken bei den tausenden Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten und allen weiteren Einsatzkräften, die sich weltweit für Frieden, Sicherheit und Menschenrechte einsetzen.

Wir werden das Vermächtnis aller Opfer wahren, an die nachkommenden Generationen weitergeben und uns für Frieden und Freiheit, Gerechtigkeit und ein menschenwürdiges Leben einsetzen.

Und ich schließe mit den Worten von Dietrich Bonhoeffer: „Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

In gemeinsam stillem Gedenken

am Volkstrauertag, den 15. November 2020 verbleibe ich

Ihre
Silke Höflinger
Bürgermeisterin 


Gedenkfeiern zum Volkstrauertag am 15. November 2020

Mitteilung von Bürgermeisterin Silke Höflinger vom 05.11.2020

Bezug nehmend auf die Mitteilung unserer Bürgermeisterin im Amtsblatt der Kalenderwoche 44 werden nach aktuellem Stand die Gedenkfeiern zum Volkstrauertag in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie – und der damit verbundenen rechtlichen Auflagen bei der Durchführung von Veranstaltungen – in kürzerer Form und im Freien abgehalten. Auf die Einhaltung der AHA-Regeln und der Datenerhebung (Erfassung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer) wird hiermit hingewiesen. Der mögliche Programmablauf wird im Amtsblatt der kommenden Woche veröffentlicht werden.

Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie und der Tatsache, daß alle öffentlichen Verwaltungen angehalten sind, Veranstaltungen kritisch auf Notwendigkeit zu prüfen (im Monat November 2020 betrifft dies nur Veranstaltungen, die nicht der Unterhaltung dienen), wird im Laufe der Woche über die Durchführung der Gedenkfeiern abschließend entschieden.


Informationen von Bürgermeisterin Silke Höflinger zur aktuellen Corona-Pandemie-Lage vom 29.10.2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

hier finden Sie wichtige Information von Bürgermeisterin Silke Höflinger.


CORONA -Allgemeinverfügung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

hier finden Sie die aktuelle Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie


CORONA - CoronaVO BW ab 12.10.2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

hier finden Sie die aktuelle CoronoVO Ba-Wü in der Fassung vom 12.10.2020

 


Corona - Dank an Eltern und Firmen


Corona - Wiederaufnahme Sportbetrieb


Sommerferienbetreuung findet statt


Sprechzeit Bürgermeisterin ab Dienstag 12.05.2020 auch wieder persönlich möglich

Die Bürgersprechstunde unserer Bürgermeisterin Silke Höflinger wird wieder ab Dienstag, den 12. Mai 2020 wie gewohnt (jeden Dienstagnachmittag) unter Einhaltung der Kontakt- und Hygienevorschriften nach Terminvereinbarung stattfinden. Bitte haben Sie Verständnis, wegen der Einhaltung der übergeordneten Vorgaben dass zusätzlich zur Bürgermeisterin max. 2 Personen an einem Termin teilnehmen können. Die Sprechzeit findet im Monat Mai 2020 zunächst im Rathaus Hauptstraße 9 von 15:00 – 19:00 Uhr statt (letzte Terminvergabe 18:30 Uhr/ 18:45 Uhr). Sobald unsere Ortsverwaltung in Häslach wieder geöffnet ist, findet auch dort wieder die Sprechzeit statt.

Skype, Signal und WhatsApp kann weiterhin genutzt werden, hier möchte wir Sie ebenfalls bitten sich kurz im Vorzimmer 07127/926640 anzumelden, da die Medien nicht dauerhaft besetzt sind. Bürgermeisterin Höflinger wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.

 


Spielplätze wieder geöffnet

Die Spielplätze werden im laufe des 06. Mai 2020 auch wieder in Walddorfhäslach geöffnet.

Schulhöfe sind grundsätzlich keine Spielplätze, doch die Nutzung der Spielgeräte auf den Schulhöfen außerhalb der regulären Schulzeiten wird unseren Kindern derzeit ebenfalls unter Einhaltung der Kontakt- und Hygiene- und Aufsichtsauflagen ermöglicht.

Nähere Informationen finden Sie hier.


Rathaus Walddorfhäslach weiter geöffnet

Das Rathaus Walddorfhäslach einschließlich Bürgerbüro war in den letzten Wochen seit Beginn der Corona-Pandemie für die Mitbürgerinnen und Mitbürger nach Terminabsprache immer erreichbar und präsent. Nun wird ab 04.05.2020 der Regelbetrieb zu den üblichen Öffnungszeiten wieder aufgenommen. Der Zutritt des Rathauses ist, wie bisher, unter Einhaltung der Kontakt- und Hygienevorgaben möglich. Handdesinfektionsmittelspender stehen für die  Besucher schon seit 4 Wochen im ganzen Haus bereit. Zusätzlich werden die Besucher gebeten, eine Mund- und Nasenabdeckung in Form einer Maske oder eines Schales/Tuches zu tragen.

In das Bürgerbüro können wegen der Abstandsregelungen maximal 1-2 Personen eintreten, daher kann es zu Wartezeiten kommen. Der Zutritt zu den anderen Fachgebieten wie Steueramt, Kasse, Bauamt und Hauptamt, ist weiterhin nach Terminvereinbarungen möglich.

Anliegen, die ohne Präsenz vor Ort geklärt werden können, sollen idealerweise weiterhin per E-Mail oder telefonisch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geklärt werden.

buer...@walddorfhaeslach.de
steu...@walddorfhaeslach.de
haup...@walddorfhaeslach.de
bau...@walddorfhaeslach.de
ordn...@walddorfhaeslach.de


Eismobil

 

Die Gemeinde Walddorfhäslach hat dem Eismobil eine Genehmigung für den Eisverkauf ab 09.04.2020 unter der Voraussetzung der Einhaltung der allgemein gültigen Abstands- und Hygiene- regelungen und Sicherheitsvorkehrungen ermöglicht.

 


Ein schönes Osterfest wünscht Ihnen unsere Bürgermeisterin


Sprechzeit Bürgermeisterin auch am 07.04.2020 über Skype, Signal und WhatsApp

Gerne kann auch außerhalb der Sprechzeiten Skype, Signal und WhatsApp genutzt werden, hier möchte wir Sie ebenfalls bitten sich kurz im Vorzimmer 07127/926640 anzumelden, da die Medien nicht dauerhaft besetzt sind. Bürgermeisterin Höflinger wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.

 


Corona - Mitteilung von Bürgermeisterin Sike Höflinger


Aussetzung der Entgelte April 2020 für Kindergarten und Ganztagesbetreuung

Sehr geehrte Kindergarten- und Grundschuleltern,

die Gemeinde setzt die Entgelte für Kindergarten und Ganztagesbetreuung für April 2020 aus.
Weitere Mitteilungen folgen.

Ihre Gemeindeverwaltung


Das Rathaus ist beschränkt geöffnet !


Coronavirus Handlungsempfehlung


Bürgerauto fährt weiterhin - Unterstützung Nachbarschaftshilfe


Covid-19 Mitteilung 15.03.2020:

Die Bürgerbüros des Rathauses und Dorfgemeinschaftshauses sind weiterhin für Sie geöffnet. Wir bitten Sie zugleich die dortigen Eintrittsregelungen zu beachten (Personenanzahl-, Abstands- und Handdesinfektionsregelungen). Bezüglich der Besuche aller weiteren Ämter bitten wir Sie um telefonische Voranmeldung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.


Coronavirus Covid-19


Corona-Virus

Nähere Informationen unter Landratsamt Reutlingen www.kreis-reutlingen.de


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